Der besondere Tag für Männer: Vatertag, Männertag, Herrentag oder auch Christi Himmelfahrt!

Mai 15th, 2012

Die Männer wollen es den Frauen gleichtun und möchten einen ehrenwerten Tag für sich haben. Aus dem christlichen Glauben aufgenommen und über die Jahre zu einem Tag nur für Männer etabliert. Noch heute ist dieser Tag im christlichen Glauben, der jedes Jahr 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert wird, der Tag an dem Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater zurück in den Himmel kehrt. Für die Männer, die dem Glauben nicht folgen, zählt trotzdem der Tag, der übrigens immer ein Donnerstag ist, zu dem Tag, an dem Sie von den Frauen verehrt werden oder lieber in einer großen Männerrunde den Tag mit viel Bier irgendwo im Freien genießen!

In einer großen Runde feiern macht unheimlich Spaß, aber wenn man jedes Jahr dasselbe unternimmt, wird es auf die Dauer auch langweilig. Für solche Fälle gibt es den Spassbaron, denn er hat für Männer die besten Erlebnisse aufgelistet. Egal, ob allein, zu zweit oder in einer großen Männerrunde, schauen Sie sich um und Sie werden bestimmt das passende Erlebnis für den diesjährigen 17.Mai finden. Die für Männer wohl interessanteste Kategorie ist „Fahren&Motor“, in der es viele PS starke Fahrzeuge zu entdecken gibt. Aber auch die Kategorie „Action&Abenteuer“ hat viel Interessantes zu bieten, wie das House Running, Base Flying oder aber auch Paintball. Da es aber nicht nur actiongeladene Männer gibt, sondern auch Männer, die gerne entspannen, hat der Spassbaron z.B. Wellness nur für Männer im Angebot! Viel Spaß beim Stöbern und beim anschließenden Erlebnis wünscht der Spassbaron!

Ei, Ei, Ei….was ist denn schon dabei?

April 5th, 2012

Das Osterfest hat für jeden von uns eine andere Bedeutung – für die Einen ist es mit Ostereier suchen und ganz viel Naschen verbunden, für Andere hingegen ist das Wichtigste an Ostern die religiöse Seite nicht zu vergessen und wie z.B. im Christentum die Auferstehung Jesu Christi zu feiern. Für viele ist es allerdings auch das Zusammentreffen der ganzen Familie, das dieses Fest zu etwas ganz Besonderem macht.

Wie jedes Jahr ist auch jetzt wieder die Zeit zum Ostereier auspusten, bemalen und an die Bäume und Sträucher hängen! Am 08.04.2012 kommt der Osterhase mit seinem vollbepackten Körbchen und versteckt überall seine Eier, die dann die Kleinen und Großen suchen können. Wer aber mal für abwechslungsreiche Ostergeschenke sorgen möchte, der kann sich einfach beim Spassbaron umsehen und für lange Ohren beim Osterhasen sorgen. Zeigen Sie ihm, wie ein richtiges Osternest aussieht und wählen Sie zwischen den zahlreichen Produkten vom Spassbaron das Passende für sich oder Ihre Liebsten aus. Passend zum Osterfest wäre bestimmt eine abenteuerliche Übernachtung aus der Kategorie Hotels&Über Nacht, bei der Sie dem Osterhasen bestimmt begegnen und ihm beim Ostereier verstecken zuschauen können. Für diejenigen, die auf Action stehen, gibt es Paintball, Quad fahren und vieles mehr in den Kategorien Action&Abenteuer und Fahren&Motor. Für die Verwöhnten gibt es sicherlich schöne Massagen im Bereich Wellness&Beauty. Sie können Ihr Herzblatt aber auch mal zu einem besonderen Dinner entführen. Schauen Sie sich dazu doch einfach in der Kategorie Lifestyle&Gourmet um.

Schenken Sie zu Ostern Freude mit ausgefallenen Geschenken vom Spassbaron!

 

 

Frühlingsgefühle!

März 19th, 2012

Endlich beginnt der Frühling – so denken die meisten. Der März ist einfach der wunderbarste Monat, denn am 20. beginnt die schönste Jahreszeit – der Frühling. Winzige Blätter und Blüten gucken neugierig aus den Knospen, bald wird alles grün. Bäume, Blumen und Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, alles wächst, sprießt und wird munter. Die Natur erwacht zu neuem Leben, bei vielen Tieren beginnt die Paarungszeit. Auch wir Menschen lassen uns von den ersten warmen Sonnenstrahlen verführen.

Dazu hat der Spassbaron ganz besondere romantische Ideen, wie zum Beispiel unsere Kuschelwochenenden ganz in Zweisamkeit mit der Natur. Oder wie wäre es mit einem Hubschrauberrundflug um sich den blühenden Frühling von oben anzuschauen? Egal was Ihr unternehmt, geht raus an die frische Luft und genießt die ersten Sonnenstrahlen, denn der Frühling ist eine ganz besondere Jahreszeit.

 

Turteltauben aufgepasst!

Februar 8th, 2012

Rund um das Thema Valentinstag gibt es zahlreiche Legenden. Niemand weiß genau wie der Tag der Liebenden entstand, doch jeder weiß, dass man ihn Jahr für Jahr am 14. Februar feiert. Für diesen Tag gab es mit der Zeit schon zahlreiche Bräuche.

Im mittelalterlichen England zum Beispiel wurde durch Los oder durch die erste Begegnung am frühen Morgen entschieden, welche Valentine zu welchem Valentin gehörte. In den unter angelsächsischen Einfluss stehenden Ländern fand sogar eine Versteigerung statt, wobei  unverheiratete Männer unverheiratete Mädchen ersteigerten und diese ein Jahr lang als ihre „Partnerin“ bezeichnen durften.  Magische Hochzeitsorakel sind aus der Geschichte ebenso bekannt. Weit verbreitet ist beispielsweise der Glaube, dass Mädchen hartgekochte Eier essen müssen, um in der Nacht zum Valentinstag von ihrem Liebsten zu träumen.  Ein alter Volksglaube dagegen besagt, dass ein junges Mädchen den Mann heiraten wird, den sie am Valentinstag als erstes erblickt. Demnach müssen die heiratswilligen Männer möglichst früh am Morgen einen Blumenstrauß überbringen.

Der Brauch, an diesem Tag Blumen zu schenken, verbreitete sich übrigens im Mittelalter vorerst in England und Frankreich. Diese Sitte wird sowohl dem Herzog von Orleans, der seiner Gattin aus dem Londoner Tower Liebesbekundungen geschickt hat, als auch dem Schriftsteller Samuel Pepys nachgesagt. Er schrieb 1667 einen Liebesbrief auf hellblaues Papier mit goldenen Initialen, worauf seine Frau ihm umgehend einen Blumenstrauß schickte. Das wurde dann in der noblen britischen Gesellschaft nachgemacht.

Auch das Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten“ ist beim Valentinstag zutreffend. In England verschickt man zum Beispiel bis heute anonyme Liebesbriefe am 14. Februar, während in Japan nur Frauen ihre Männer, Kollegen und Chefs beschenken. Doch egal in welchem Land man lebt, eins ist sicher, an diesem Tag überrascht man seine Liebsten mit einer Kleinigkeit. Das tut auch der Baron und bietet Ihnen die Gelegenheit, ein besonderes Erlebnis zu verschenken.

Stöbern Sie auf dem Eventportal spassbaron.de und finden Sie das Passende für Ihren Partner, Freund oder Verwandten. Ob ein ordentlicher Adrenlinrausch beim Fallschirmspringen, romantische Augenblicke beim Candle Light Dinner oder atemberaubende Momente beim Hubschrauber Rundflug, die Erlebnisse des Barons sorgen garantiert für einmalige Erinnerungen!

Schweißtreibende Action im Untergrund!

Dezember 13th, 2011

Wow, was für eine Gaudi das war.

Mitten im Herzen Berlins, nicht weit vom Potsdamer Platz, liegt versteckt und tief unter der Erde ein Bunker. Unvermittelt und mitten auf dem Gehweg öffnet sich der Zugang zur Unterwelt. Was unauffällig und wie ein Lüftungsschacht aussieht, birgt in Wahrheit eine eiserne Treppe, die mehrere Meter in die Tiefe führt. Es ist dunkel. Berlin verschwindet über einem und bleibt ausgesperrt. Die Stille, die sich hier unten ausbreitet, verschluckt die Geräusche der Stadt. Die Gänge sind eng und schwarz, die Decken tief, man geht gebückt, ganz automatisch. Langsam werden die Stimmen der Kollegen leiser, tasten vorsichtig in der Dunkelheit voran, im Rücken die Schritte, die von der Treppe in den Raum hallen. Respektvoll steht man und wartet, dass sich die Augen an die Schwärze hier unten gewöhnen. Schließlich öffnet sich, von einem ächzenden Geräusch begleitet, eine schwere Eisentür, mehrere Zentimeter dick, und etwas Licht bahnt sich den Weg durch die Dunkelheit: Wir sind angekommen! In einer anderen Welt, unter der Stadt, parallel zur Oberfläche. Wir sind angekommen beim Lasergame unter Berlin.

Dieser Betriebsausflug verspricht spannend zu werden, außergewöhnlich auf jeden Fall. In Empfang genommen werden wir vom sympathischen Spielleiter, der uns freundlich in die unterirdische Lasergame-Welt hereinbittet. Wir nehmen Platz auf der Couch im Empfangsraum, der exakt so aussieht, wie man sich den Empfangsraum eines Bunkers vorstellt: Karg, Wände aus Beton, beleuchtet mit Halogenlicht, Gasmasken in den Regalen. Aber gut, wir sind auch nicht wegen der geschmackvollen Inneneinrichtung hier. Wir sind hier, weil wir das LASERGAME!!! spielen wollen. Bestens gelaunt und voller Vorfreude sitzen wir zusammen und lassen uns das Spiel und die Technik der Ausrüstung erklären. Jeder aus dem Team bekommt eines der Gewehre, die sich unheimlich realistisch anfühlen und aussehen. Erste Probeschüsse werden abgefeuert, es wird geflachst und viel gelacht. Nur mit Mühe kann uns der Spielleiter noch die Regeln erklären, wir sind aufgeregt und wollen loslegen.

Das erste Spiel ist Jeder gegen Jeden, auch damit wir uns mit der Technik vertraut machen können. Ein Stirnband mit Sensoren um den Kopf und die Waffe in der Hand geht es in den Bunker, in eine verzweigte Unterwelt, die sich hinter dem Empfangsraum auftut. Wieder Dunkelheit. Schwarzlicht lässt die Neon-Dekoration leuchten, Musik setzt ein, laut, der erste heftige Adrenalinstoß zuckt durch den Körper, taucht auf mit dem ersten Kollegen, der hinter einer Ecke lauert und anfängt zu schießen. Man drückt den Abzug, hektisch, feuert, geht in Deckung, der Puls rast, feuert wieder, der Atem geht schneller und schneller und schneller. In Deckung! Ab durch die Mitte und den langen Gang entlang, wieder feuern, die Kollegen sind überall und ebenso hektisch. Alle lachen, die Zähne leuchten im Schwarzlicht, die gute Laune ist mit Händen zu  greifen. Nach und nach lichten sich die Reihen. Wer hier die Deckung vernachlässigt und taktisch unklug spielt, ist schnell weg vom Fenster. Die 5 Leben, die man hat, sind schnell verspielt, wenn man nicht aufpasst. Ein Kollege taucht auf, zielt, feuert, trifft. Mein Gewehr gibt einen Schreilaut von sich, ich bin Game Over.

Wir treffen uns wieder im Eingangsbereich. Erste Schweißperlen auf Gesichtern, die strahlen, und über Mündern, die lachen und hektisch, fröhlich vom Schießen reden, vom Rennen und in Deckung gehen. Wir beruhigen uns, trinken einen Schluck, das nächste Spiel steht an.

Wir werden in zwei Teams aufgeteilt, Rot und Blau. Blau geht zuerst in den Bunker und verschanzt sich darin, Rot kommt nach, fest entschlossen, den Bunker einzunehmen. Wieder Action, Spaß, man schleicht gebückt durch die Gänge, lauert hinter den Hindernissen, die einem Schutz gewähren, die Musik setzt ein, jetzt gilt es, Feuer frei. Mit zunehmender Spieldauer werden die Teams kleiner, die ersten Kollegen müssen die Segel streichen. Rot gewinnt, das Team freut sich lautstark. „Rückspiel“, fordert einer der Blauen, johlend stimmen alle ein und schon geht es zurück in die Gänge des Bunkers unter der Hauptstadt. Schwer vorstellbar, dass unser Gelächter an der Oberfläche nicht zu hören sein soll.

Blau gewinnt, wir sind Quitt. Victory is ours. Wir treffen einander wieder im Empfangsbereich und werden auf das nächste Spiel vorbereitet. Domination heißt es. Die Teams bleiben zusammen, mittlerweile eingeschworene und eingespielte Mannschaften und es gilt, zwei Kontrollpunkte einzunehmen und zu verteidigen. Taktik ist hier gefragt, Teamwork sowieso und eine gesunde Portion Mumm. Zehn Minuten müssen die Kontrollpunkte verteidigt werden, eine Mammutaufgabe, wenn im Minutentakt die Gegner auf einen zustürmen. Ein zäher Kampf entwickelt sich, geführt mit allen Tricks. Rot gewinnt erneut, aber eigentlich gewinnen hier alle.

Das letzte Spiel des Abends heißt Capture the Flag. Wer hätte gedacht, dass Lasertag so ein vielschichtiges Spiel ist. Wir müssen die Flagge der gegnerischen Mannschaft erobern und auf die eigene Seite bringen. Gar nicht so einfach, wenn man durch die Gänge gejagt wird und alle Nase lang hinter den Kulissen der Gegner lauert. Schreie schallen durch die Gänge, Gelächter, Schussgeräusche, mein Gewehr ist mittlerweile eine Verlängerung meines Körpers. Ich schieße geübter, brauche nicht mehr so lange zum Zielen und treffe sicherer. Aber auch die anderen scheinen mittlerweile halbe Profis zu sein. Die Kondition lässt nach, aber wer stehen bleibt, wird getroffen. Team Rot liegt in Front, dann Blau, ein Kopf-an-Kopf-Rennen durch den unterirdischen Irrgarten, die Gewehre feuern, die Musik wird lauter, laufen was die Beine noch hergeben, in Deckung gehen, feuern, capture the flag and don´t lose it, Rot liegt in Führung, gewinnt schließlich. Mission accomplished!

Wir sitzen zusammen auf der Couch im Empfangsraum. Die Beine sind schwer, die Blutbahn noch Randvoll mit Endorphinen, verschwitzte Shirts und selige Gesichter, die fröhlich in die Runde blicken. Wir sind erschöpft und glücklich, begeistert und ausgepowert von diesem großartigen Spiel. Man will sich kaum von den Gewehren trennen, man hat sie liebgewonnen, weiß sie gut zu bedienen. Wir lachen viel, spaßen über die letzten zwei Stunden, Team Rot zieht Team Blau ein wenig auf und Team Blau lacht darüber. Die Revanche wird kommen, Team Rot, soviel ist sicher. Denn bei einer Sache sind sich hier alle einig: Dies wird nicht das letzte Lasergame gewesen sein…

 

Der Nikolaus war da!

Dezember 6th, 2011

Wie jedes Jahr gilt der 06. Dezember auch heute dem Nikolaus. Für den Ursprung der Legende müssen wir aber weiter in der Geschichte zurückgehen.  Bischof Nikolaus lebte nämlich in der ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts in Kleinasien und zählte als Helfer in allen Situationen. Er rettete unschuldig zum Tode Verurteilte, bewahrte Kinder vor dem Tod und half Seeleuten in Not. Aber auch der Abt Nikolaus von Sion, der in einem Kloster in der Gegend von Myra lebte und am 10.Dezember 564 starb, trug seinen Teil zur Legende des Heiligen Nikolaus bei. Aus diesen zwei Gestalten entstand das Nikolausbrauchtum, demnach die braven Kinder an diesem Tag auch heute noch beschenkt werden.

Die Legende um den Nikolaus sieht aber in vielen Ländern anders aus. In Deutschland, England sowie in den USA erwarten die Kinder zum Beispiel einen Mann, der mit einem großen Schlitten unterwegs ist. In den Niederlanden schauen die Kinder aufs Meer, wo „Sinterklaas“ mit einem Schiff auftaucht und am 05. Dezember, dem sogenannten Paketabend, Geschenke mitbringt. Dagegen scheinen die Kinder in Skandinavien zu wissen, dass der Weihnachtsmann auf einem Rentier-Schlitten durch die Luft fliegt und die amerikanischen Kinder kennen sogar die Namen der vierbeinigen Gefährten von „Santa Claus“. In Russland aber kommt „Ded Moros“ zusammen mit seiner Enkelin „Snegurotschka“, dem Schneemädchen, vorbei und bringt die Geschenke erst zur Silvesternacht. Auch über den Wohnort des Nikolaus gibt es unterschiedliche Theorien. In Dänemark heißt es, der „Julemand“ würde im ewigen Eis von Grönland hausen, während die Finnen darauf wetten würden, dass die Heimatstadt von „Joulupukki“ in Lappland liegt.  In einer Sache sind sich die Menschen aber einig: der Nikolaus ist eine lichte, helle Gestalt, die Wärme und Freude in die langen Winternächte bringt.

Das weiß auch der Spassbaron und so putzte er gestern fleißig seine Schuhe, wie er es schon als Kind getan hat, und stellte sie erwartungsvoll vor die Tür. Als er dann heute aufwachte, waren die Stiefel statt mit Süßigkeiten, Obst und Nüssen, mit verschiedenen Erlebnis-Gutscheinen gefüllt. Hot Chocolate Massagen, Kochkurse, Ski-Kurse, abenteuerliche Übernachtungen – alles war dabei. Da der Baron aber gar nicht so viel Zeit hat, stellt er die Erlebnisse auf seinem Portal lieber Ihnen zur Verfügung. Also stöbern Sie eine Weile, greifen Sie zu und machen Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten eine Freude.

Bald ist es soweit, die Weihnachtszeit kommt immer näher!

November 18th, 2011

Wenn es Tag für Tag kälter wird und die Weihnachtslichter endlich wieder zum Vorschein kommen, wird es Zeit über die Weihnachtsgeschenke nachzudenken.  Was kommt bei Ihnen dieses Jahr unter den Weihnachtsbaum? Vielleicht ein hübsches Kleid, ein interessantes Buch oder ein neues Parfum? Mit diesen Geschenken können Sie zwar ein zufriedenes Lächeln auf die Gesichter Ihrer Liebsten zaubern, aber leider nicht für unvergessliche Erinnerungen sorgen. Dafür müssen Sie sich schon etwas Besseres einfallen lassen.

Fragen Sie sich nur noch, wo Sie solche Geschenke herbekommen? Bei diesem Problem steht Ihnen der Baron zur Seite. Nehmen Sie doch das Eventportal www.spassbaron.de unter die Lupe und suchen Sie für Ihre Liebsten ein passendes Erlebnis aus. Egal für welchen Gutschein Sie sich entscheiden, das baroneske Geschenk wird Sie nicht enttäuschen. Ob hübsch verpackt in einer Geschenkbox, mit einem majestätischen Wappen als Pappgutschein oder selbst ausgedruckt als PDF-Gutschein für die Last-Minute-Käufer, beim Spassbaron ist alles möglich. Sie müssen lediglich das Event aussuchen, welches zu Ihren Liebsten passt.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Husky Erlebnis für die Kids oder einer romantischen Iglu Übernachtung mit Ihren Partner? Auch die Gourmets kommen beim Spassbaron nicht zu kurz. Entscheiden Sie sich doch für einen Kochkurs oder verzaubern Sie Naschkatzen mit einem Schokoladen Workshop. Die Abenteurer kommen bei einem Stunt Training oder CSI-Erlebnis auf Ihre Kosten. Entspannung und Wellness mit Floating und Massage will Ihnen der Eventspezialist auch nicht vorenthalten. Der Winter ist Ihnen zu kalt und Sie möchten lieber im gemütlichen Zimmer bleiben? Dann entscheiden Sie sich einfach für eine kuschelige Übernachtung oder sorgen Sie schon für das nächste Jahr vor. Ihren Gutschein können Sie nämlich ein ganzes Jahr lang einlösen. Also zögern Sie nicht lange und bereiten Sie Ihren Liebsten mit einmaligen Erlebnisgeschenken Freude.

Der Baron will es genauer wissen

November 11th, 2011

 

Heute ist der 11.11.2011 und um 11:11 Uhr beginnt nun die fünfte Jahreszeit, der Karneval. Doch warum startet der Fasching genau an diesem Datum und was hat es überhaupt mit der närrischen Zahl auf sich? Auch dem Baron gingen diese Fragen nicht aus dem Kopf. So machte er sich auf die Suche nach einer zufriedenstellenden Antwort.  In seinem Blog genehmigt der adlige Eventspezialist einen Einblick in die möglichen Lösungen dieses Rätsels. Fakt ist, dass die Elf bereits seit dem Mittelalter als närrische Zahl gilt. Doch wie ist es dazu gekommen? Vielleicht, weil diese Zahl genau um eins größer ist als die Zehn Gebote und genau eins kleiner als die Zahl der Jünger von Jesus.  In der christlichen Mythologie verweist die Zahl „11“ nämlich entweder auf eine Sünde, wobei man bei den Narren manchmal richtig liegt, oder auf die letzte Stunde, die geschlagen hat.  Allerdings wäre es eher vermessen, den „Elferrat“ (das Organisationskomitee der karnevalistischen Aktivitäten) als unchristlich oder sündig zu bezeichnen. So versuchten manch andere diese Zahl mit der französischen Revolution in Zusammenhang zu bringen. Nach dieser Theorie sind die Buchstaben der Elf auf die Anfangsbuchstaben der Begriffe: egalité, liberté und fraternité, den Kampfruf der französischen Revolution, zurückzuführen. Zudem könnte man selbst mit den Initialen des Narrenspruchs „Eyy lustig fröhlich“ den närrischen Charackter der „11“ erklären. Doch auch der Baron ist kein Narr und rät Ihnen deshalb, dass Sie diese Frage ruhen lassen und sich stattdessen mal so richtig amüsieren. Auf dem Erlebnisportal www.spassbaron.de warten zahlreiche Angebote auf die abenteuerlustigen Karnevalisten. Verbringen Sie eine spannende Nacht in einem Baumhaus,  nehmen Sie an einer Comedytour teil oder trainieren Sie Ihre Lachmuskeln bei einem Weltreisedinner. Eines ist sicher, mit einem außergewöhnlichen Erlebnis bleibt diese Karnevalszeit garantiert noch lange in Erinnerung!

JETZT WIRD’S GRUSELIG!

Oktober 26th, 2011

Es ist wieder soweit…es ist HALLOWEEEEEEEEENNNN…wie jedes Jahr am 31.10. wird das schaurige Fest gefeiert. Die Wohnungen, Häuser und Gärten  werden schaurig geschmückt mit Kürbissen, Spinnen, Spinnennetzen und Fledermäusen und die Menschen verkleiden sich als Hexen, Gespenster oder Dracula. Für die Kinder ist Halloween immer ein besonderes Erlebnis, denn sie laufen, ebenso verkleidet, unter dem Motto „Süßes sonst gibt’s Saures!“ von Tür zu Tür und bitten um etwas Süßes. Bekommen die Kleinen allerdings keine Süßigkeiten, dann werden Sie sehen, was Sie Saures von den Kindern bekommen. Wie Sie merken, sorgen nicht nur die Verkleidungen für Gänsehaut. Denken Sie lieber jetzt schon an das Grusel-Fest und besorgen Sie am besten noch heute Süßigkeiten aus dem Supermarkt, damit Sie für den 31.10. bestens gewappnet sind. Falls Sie aber vorhaben, eine eigene kleine Halloween-Party  zu schmeißen, kann Ihnen der Spassbaron weiterhelfen. Er hat zu Halloween Angebote für einen Insekten-Kochkurs, damit Sie auf Ihrer Party schaurig-lecker kochen können und besondere Delikatessen auf dem Tisch haben oder Sie nehmen an einem Zauberkurs teil, um auf Ihrer Party die besten Tricks der Zauberer vorzuführen. Wenn Ihnen das alles zu viel wird, dann schnappen Sie sich einfach Ihren Schatz und besuchen Sie ein Draculadinner oder aber ein Dinner in the Dark und erleben Sie ein Essen der besonderen Art. Das ist aber nicht alles, das der Baron zu bieten hat, klicken Sie sich für mehr Informationen einfach auf seiner Seite www.spassbaron.de durch und suchen Sie sich ein Erlebnis aus, das am besten zu Ihnen passt. Egal, ob Sie das schaurig-schöne Halloween mit ihrer eigenen Party verbringen, auf die gruselig verkleideten Kinder warten oder ob Sie sich ein besonderes Dinner gönnen, dieser Tag wird auf jeden Fall für jede Menge Gänsehaut bei Ihnen sorgen.

…HUUUHUUU….BUH…

Baroneskes Teamevent in Thüringen

Oktober 11th, 2011

Das erste Wochenende im Oktober war nicht nur wegen des Feiertages etwas Besonderes. Das Spassbaron-Team nutzte die kleine Verschnaufpause, um einige Produkte des Eventportals zu testen. Bereits um 6 Uhr früh ging es für die Adrenalinjunkies Richtung Erfurt. Während der Autofahrt wurden auch die letzten wach und die Spannung vor dem Erlebnis stieg. In Steinach angekommen ließ das Abenteuer nicht lange auf sich warten. Zuerst galt es die Kletterwand zu bewältigen. Professionell gesichert und mit Helm ausgestattet ging es in 10 Metern Höhe. Doch das war anstrengender als gedacht, denn anstatt sich auf festen Griffen halten zu können, musste man die einzelnen Griffe immer wieder neu platzieren. Zum Glück war das Problem mit Teamwork zu lösen und so kam einer nach dem anderen ganz oben an. Nach diesem kleinen Warm-up konnten sich die Eventspezialisten im Hochseilgarten beweisen. Seilbrücken wurden bezwungen, Balken wurden selbst mit verbundenen Augen überquert und auch die Leere zwischen zwei Plattformen konnte mit einem kleinen Schwung überwunden werden. Bei einer Fahrt mit der Seilbahn kam es dann zum Highlight im Hochseilgarten: eine Kollegin musste aus der Mitte der Bahn „gerettet“ werden. Kurzer Hand wurde die passende Taktik besprochen und es ging unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ an die spannende Aufgabe. Nach einigen Versuchen war sie endlich sicher auf der Plattform und so konnte sich jeder zufrieden wieder abseilen.

Mit festem Boden unter den Füßen ging es gleich zur Vorbereitung für die zweite Herausforderung. Direkt neben dem Hochseilgarten in Steinach befindet sich nämlich der Skiflyer. Durch diese spezielle Anlage haben selbst Anfänger die Möglichkeit in den Genuss des Skispringens zu kommen. Auch die Mitarbeiter des Spassbarons mussten sich dieser Aufgabe stellen. Nach einigen Übungen, wobei die richtige Haltung und der Absprung geübt wurden, machten sich alle auf den Weg zur Schanze. Wer die Treppen hinter sich hatte, erlebte den Sprung seines Lebens. Wie ein richtiger Skispringer, bekamen alle ein Paar Skier angeschnallt und konnten sich in der besonderen Sportart beweisen.  Nach dem rasanten Absprung versuchten die Baronen und Baronessen die Haltung zu bewahren und einen perfekten Sprung zu absolvieren. Denn dieser wurde natürlich bewertet, wie es zu einer  richtigen Meisterschaft gehört. Mit den Urkunden in der Tasche konnte das Team beim Essen kurz aufatmen. Nach der kleinen Stärkung in einer Glasbläserei war es dann endlich soweit: das letzte Abenteuer stand den Eventspezialisten bevor. Für das Höhlentrekking schlüpften alle in rote Overalls und bekamen einen Helm inklusive Stirnlampe.  Erwartungsvoll kroch jeder durch die schmale Öffnung und entdeckte auf der anderen Seite ein ehemaliges Bergwerk. Dort erlebten die Abenteurer eine aufregende Führung in völliger Dunkelheit und konnten nicht nur das Bergwerk besichtigen, sondern auch noch nach Gold suchen. Leider war der erste Samstag des Oktobers kein Glückstag für die Schatzsucher. Da aber der Baron bereits über eine volle Schatzkammer verfügt, konnte jeder mit einem breiten Grinsen nach Berlin zurückkehren!